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Marktgemeinde St. Lorenzen
Franz-Hellweger-Platz 2 I-39030 St. Lorenzen
Tel. +39 0474 - 470 510 Fax +39 0474 - 470 590
info@stlorenzen.eu

Konzept, Realisierung, Design, Technik:
Projektleiter und Kurator: Christian Terzer
Museumsgestaltung: Gruppe Gut - gruppegut.it
Kommunikation und Medien: Michaela Kargruber - metaevents.it, Anita Rossi
Texte: Michaela Kargruber, Anita Rossi, Christian Terzer
Technische Umsetzung web: Klara Oberlechner - werbestudio.it

Fotos:
Herausgeber und Anbieter, welche die Fotos anbieten sind Gestaltungsbüro Gruppe Gut, Simonetta Varchetta, Eduard Wagner (Archäologischer Panoramaweg)

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Filmbericht über das Museum Mansio Sebatum

Filmbericht über das Museum Mansio Sebatum

St. Lorenzen im Pustertal: Das neue Museum Mansio Sebatum wurde nach intensiver Vorbereitungszeit eröffnet. Es sollte ein lebensnahes, zugängliches Museum werden und eine Brücke schlagen zwischen damals und heute. Siedlungsgeschichte im Pustertal von der Jungsteinzeit bis ins Mittelalter wird hier thematisiert.
Treten Sie ein in das neue Museum Mansio Sebatum in St. Lorenezn.



Landesrat Hans Berger zu Besuch

Landesrat Hans Berger zu Besuch

Anlässlich der Segnung der neuen Räumlichkeiten des Tourismusbüros, das auch als Büro für das Museum dient, stattete Landesrat Hans Berger dem Museum einen Besuch ab. Der Leiter des Museums, Peter Ausserdorfer, führte ihn zusammen mit anderen Gästen durch die Ausstellung. Der Landesrat war begeistert und wies auch auf die Wichtigkeit einer solchen Einrichtung für den Tourismus hin.
Im Bild: Landesrat Hans Berger, Museumsdirektor Peter Ausserdorfer, Präsident des Tourismusvereins Hannes Steinkasserer, Gemeinderätin Anna Lahner Gasser, Altbürgermeister Oswald Galler (mit Hut)



Museum MANSIO SEBATUM – großes Echo

Die Eröffnung des Museums hat landesweit großes Echo hervorgerufen.

Seit 24. September 2011 ist das Museum dem Publikum zugänglich. In knapp einem Monat wurden über 600 Besucher aus allen Landesteilen gezählt. Bisher besichtigten 11 Schulklassen der Mittel- und Oberschulen mit insgesamt 254 Schülern das Museum. Auch der Vorstand der Raiffeisenkasse Bruneck und das Personal und der Gemeinderat von Deutschnofen statteten uns einen Besuch ab. Durchaus positiv und lobend waren die verschiedenen Rückmeldungen.
Um die Besucher zu begleiten und die Öffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen nachmittags zu gewährleisten, braucht es ein engagiertes Team von Mitarbeitern. Dazu haben sich neben Peter Ausserdorfer, der in Zusammenarbeit mit dem Archäologieverein Sebatum das Museum leitet, noch Hildegard Crazzolara, Josef Elzenbaumer, Pauline Hochgruber, Christine Kuppelwieser und Oswald Oberlechner aus St. Lorenzen, sowie Franz Jakob aus Bruneck, Busetti Sibille aus Reischach und Margit Steinhauser aus Vintl bereit erklärt.
Am Mittwoch, den 2. November zeigt der Sender Bozen der Rai um 20:20 Uhr einen Filmbericht über das Museum Mansio Sebatum.

… alle Fotos der Eröffnung finden Sie hier: Fotogalerie Eröffnung



Raika besucht das Museum Mansio Sebatum



Schulbesuche im neuen Museum

Große Begeisterung bei den ersten Besuchern.

Die ersten Schulklassen haben das neue Museum Mansio Sebatum in St. Lorenzen besucht und mit großem Interesse die Spuren der Römer verfolgt.

Das Museum Mansio Sebatum bietet für Schulklassen altersgerechte Führungen an. Eine Anmeldung ist dabei dringend erforderlich.
Preis inkl. Führung 2 €/Person
Lehrpersonen gratis

Informationen & Anmeldeformular für Schulen



Das Museum Mansio Sebatum der Gemeinde St. Lorenzen im Pustertal in „römischer Pracht“ eröffnet

Der Rahmen konnte stimmiger nicht sein: Mit einer historischen Inszenierung wurde das Eröffnungsfest in St. Lorenzen begangen.

Neben den Auftraggebern, der Gemeindeverwaltung, haben auch Kulturlandesrätin Sabina Kasslatter Mur, die geschäftsführende Amtsdirektorin des Landesamts für Bodendenkmäler Catrin Marzoli und die DorfbewohnerInnen am erweiterten Dorffest teilgenommen. Die begeisterte Teilnahme der rund 300 anwesenden LorenznerInnen anlässlich der Übergabe ihres neuen Schmuckstücks ist wie ein Funke auf alle Interessierten, Gäste und Neugierige, übergesprungen. „Über zehn Jahre lang haben sich die Lorenzner für die Errichtung des Museums eingesetzt“, meinte Kulturlandesräting Kasslatter Mur. „Diese Hartnäckigkeit hat Früchte getragen, die den SteuerzahlerInnen nun zugute kommen.“ Das Museum sei ein gelungenes Beispiel für die gute Zusammenarbeit zwischen den Ämtern, zwischen der Lorenzner Gemeindeverwaltung, dem rührigen Museumsverein und dem Denkmalamt. Catrin Marzoli unterstrich als Vertreterin des Landesdenkmalamts die Bedeutung der Fundstücke für die Geschichtsschreibung und die Aufgabe der Lorenzner, Botschafter dieser Hinterlassenschaft zu werden. Weitere Ausgrabungen werden folgen, denn die Archäologen vermuten noch Gräber und bedeutende Fundstücke im Lorenzner Talbecken. So wird das Museum Baustein eines lebendigen Prozesses.
Nach dem offiziellen Teil mit Begrüßung, Dank, Projektvorstellung und der von Pfarrer Franz Künig vorgenommenen Segnung kam es, begleitet von zwei römischen Legionären, zur rituellen Banddurchtrennung. Dann ging man dazu über, die museale Einrichtung in geführten Grüppchen zu besichtigen.
Anschließend luden Bürgermeister Helmut Gräber und Kulturreferentin Luise Eppacher das ganze Dorf zum Prandium, dem römischen Mittagstisch, ein. Es gab römische Gerichte, nachgekocht von Originalrezepten aus dem Kochbuch des Apicius: Moretum (römischer Brotaufstrich aus Schafskäse, Knoblauch, Olivenöl und Kräutern), Minutal ex Praecoquis (Schweinsgulasch mit Aprikosen), Mensa Secunda (Früchte und Nüsse) zu Mulsum (römischem Wein, vermischt mit Honig und Gewürzen). Im Hintergrund Musikklänge des Ensembles „Musica Romana“ mit archaischer alter Musik auf Nachbauten antiker Instrumente. Am Nachmittag wurden eine Reihe von bekannteren und auch weniger bekannten Spielen aus dem Alten Rom (Ludi Romani) für Groß und Klein angeboten, ein gelungener Versuch, die Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart zu schlagen.

Das moderne Museum ist im denkmalgeschützten Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, im alten Rathaus, direkt am Dorfplatz untergebracht, in der J. Renzler Straße 9. Es beherbergt die zahlreichen archäologische Funde im Raum St. Lorenzen und zeigt auf lebendige Weise Leben und Alltag längs der römischen Straße und in ihrer Straßenstation „Mansio Sebatum“. Nach dem Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen, das sich dem Schwerpunkt Bronzezeit und Ötzi verschrieben hat, präsentiert sich das neue Museum „Mansio Sebatum“ in St. Lorenzen ab heute als DIE Adresse für Archäologie-Interessierte und für Liebhaber der Eisen-und Römerzeit im südlichen Alpenraum.
Das Museum ist ab sofort täglich geöffnet.



Eröffnung Museum Mansio Sebatum

Vivat Sebatum!

Am Samstag, 24. September 2011 wird um 11.00 Uhr am Franz Hellweger Platz in St. Lorenzen das erste Römermuseum der Region „MANSIO SEBATUM“ eröffnet. Ab 12.00 Uhr wird zum Prandium, dem römischen Mittagstisch geladen. Die Klänge der Musica Romana begeleiten Sie auf Ihren Streifzug durch die Siedlungsgeschichte im Raum Pustertal. Auf drei Stockwerken reisen Sie in die Vergangenheit, vor allem in die Zeit um das Ende des 1. Jahrhunderts, als sich aus dem lebendigen Marktort die römische Raststation Mansio Sebatum entwickelte.



Interview mit Uli Prugger und Christian Terzer

Uli Prugger vom Designbüro Gruppe Gut in Bozen ist der Kopf der Einrichtung und Gestaltung des Museums. Ausgegangen ist er von der Idee der römischen mansio, nämlich der Art wie eine Verkehrsachse, eine Straße, eine Siedlung wachsen lässt.

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Für die Projektinhalte des Museums Mansio Sebatum zeichnet der Kurtatscher Archäologe und Historiker Christian Terzer verantwortlich. Er erläutert die Inhalte des Museums und die Zeit, die damit beleuchtet wird.

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Presse

Pressemitteilung September
Einladung Museum Mansio Sebatum (pdf)
Pressemitteilung Juli 2011
Pressemitteilung Lorenzner Bote Juli 2011 (pdf)

Pressemitteilung Juni 2011
PM_MANSIO SEBATUM_Juni2011 (pdf)